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Namibia 2017  

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(@talle)
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25/11/2017 9:19 am  

Pokweni, 25.11. „Schauerslalom“

Moin,

zu Gestern: der Tag war gut vorhergesagt: CU Bewölkung schon gegen 13:00 Uhr, Basishöhe 4.500 mtr, Bewölkung auch weiter südlich als vorgestern, Schauer im Segelfluggebiet.

Startbereitschaft für 12:00 Uhr geplant. Da wir inzwischen gut eingespielt sind, dieFlugzeug fertig zu machen (Bezüge, Sauerstoff, Tanken etc.) und die Entwicklung gut war, sind wir schon eine halbe Stunde früher gestartet. Auch heute war das Ziel, erst eine Wende im Nordosten zu nehmen und dann entlang der Grenze in den Süden zu fliegen. ET“ heute zuerst. Am Platz wieder im Blauen etwas `rumgesucht, ging es dann doch ganz gut los. Es ist aber schon verrückt, im Osten konnte man bereits die ersten Schauer sehen. Aber nicht verzagen. Bis auf die „Heißkisten“ sind gestern mehrere Piloen zeitgleich abgeflogen, sodass wir einige Bojen im Flarm hatten (HG sagt gerade „FB“ hat kein Butterfly). Richtung Osten hat man mit „Tivoli“ , die erste Landemöglichkeit. Tivoli, ca 35 km entfernt, ist eine Farm mit Landestrip (bis 20 mtr) und einer Pfanne, in der man mit den Langohren landen kann. (Pause: Frühstück) Alternativ gibt es Kiripotib, auch ein Segelflugzentrum, ca. 40 km entfernt. Wir kamen ganz gut vorwärts, wobei am „Nossob“ (Fluß ohne Wasser) die ersten Schauer standen. FB“ ist südlich der Schauer mit Ostkurs direkt Richtung Botswana abgebogen, während ich versucht habe nördlich zu bleiben, Richtung Gobabis (Großstadt / ca. 19.000 Einwohner), welche 180 km nördöstlich von Pokweni liegt. Mein Plan war zuerst nicht so toll, da es nur abwärts ging und ich mir die Stadt, bzw. den Flugplatz aus nur 1.000 mtr schön anschauen konnte. Aber man muss auch mal Glück haben und ich erwischte einen 4 mtr Bart bis an die Basis, unter der ich die nächsten 70 km bis zur Botswanagrenze volles Programm geradeaus fliegen konnte (187 Schnitt !). Hier angekommen, ging es nicht weiter zu unserem Wendepunkt, da der große Schauer die Luft tot gemacht hat, also abbiegen nach Süden, „FB“ jagen. Die Jungs waren ja früher nach Osten geflogen und einige Kilometer vor mir. Unsere südliche Wende „Lendepas“ [wo der „Nossob“ nach Botswana „fließt“ (nur in der Regenzeit)] lag bereits im Blauen, also nach Westen, südlich des uns verfolgenden Schauergebietes entlang. Viele waren am stöhnen, aber wir kamen eigentlich gut voran. Wir haben Kurs auf „Mariental“ genommen, einem größeren Ort mit ca. 13.000 Einwohnern und Flugplatz, der ca. 100 südlich von Pokweni liegt. Hier habe ich nicht mehr richtig Anschluss bekommen und bin nach Pokweni abgedreht, obwohl ich auf dem Heimweg noch dringend einen Bart brauchte, der dann 30 km vor Bitterwasser auch kam (ich sah mich schon motoren).

FB“ hat schön nach Westen verlängert 807 km (784 FA) / „ET“ 756 km (662 FAI)

Die nächsten Tage werden blau, sodass es wahrscheinlich nicht so viel zu berichten gibt, deshalb heute etwas ausführlicher. HG wird gleich etwas Nimbus fliegen.

Grüße von Arno, HG und Chris

Bearbeitet:vor 2 Monaten 

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(@talle)
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25/11/2017 9:27 am  

Gobabis


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(@talle)
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25/11/2017 9:28 am  

Volles Programm geradeaus !!


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(@talle)
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26/11/2017 7:58 am  

Pokweni, 26.11. „Blauthermik“

Moin,

Eine Woche ist schon rum ! Wie die Zeit vergeht !

Es gab ja schon Beschwerden, dass mein gestriger Bericht nicht pünktlich erschienen ist ! Halloo, ich habe Urlaub und es war blau, sodass wir viel Zeit hatten, um Alles in Ruhe anzugehen und den Flugweg vom Vortag etwas ausführlicher zu beschreiben.

Zu Gestern: Mein Tagesbericht wurde durch Frühstück und Briefing unterbrochen. Axel Nuss, Flugbetriebsleiter, informiert anhand von Temp, PC Met, Topmeteo über das Wettergeschehen, gibt Warnungen (Schauer/Gewitter-gestern natürlich nix da blau) und Vorschläge zur Streckenführung. Blauthermik, Basis auf 2.000 mtr AGL ansteigend, Wolken nur in Botswana.

Die meisten Piloten haben den Tag gecancelt, Arno und ich auch. HG wollte sich in aller Ruhe mit dem Nimbus 4M „ET“ vertraut machten (Bild). Wenn nicht geflogen wird, gibt es mittags Süppchen mit selbtgebackenem Brot (lecker).

Gestärkt sind wir zum Platz raus und haben den Flieger fertig gemacht. Der Start verlief gut, wobei ET“ zu anfang nicht so richtig stieg, evt. Lee von der parallel verlaufenden Sanddüne ?

(Jetzt Frühstück und Briefing !)

Wir haben HG verfolgt bis er einen Bart hatte und den Motor ausgemacht hat. Arno und ich sind dann zur Farm und haben es uns am Pool im Schatten gut gehen lassen. Pünktlich kurz vor 18:00 Uhr (gerade das erste Bier auf) meldete sich HG über Funk zur Landung. „Bier after mission“ mitgenommen, Arno hat seine Landung gefilmt, Alles prima. Während mir der Nimbus gut gefällt, meint HG er wäre zu „hibbelig“ ? OK, im Vergleich zur ASH25 EB 28 geht schon Alles leichter.

Zahlen: 272 km (259 FAI), 3,5 Std, Schnitt 78,4, Basis 3.600 (2.250 ASL).

Zuhause würden wir uns die Finger lecken, hier überlegt man, ob es lohnt zu Fliegen. Heute ähnliche Bedingungen, dann soll es wieder aufbauen, spätesten Dienstag wieder Wolken ! Wir werden aber heute Fliegen.

Grüße von Arno, HG und Chris

Bearbeitet:vor 2 Monaten 

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(@talle)
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26/11/2017 8:02 am  

Sitzprobe


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(@talle)
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26/11/2017 8:04 am  

Gleich geht`s los


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(@talle)
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26/11/2017 9:55 am  

Flugvorbereitung (Trage für Euch Info`s in die Karte)


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(@talle)
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26/11/2017 10:02 am  

Karte, die wir zur Flugvorbereitung nutzen !

Grenze zu Botswana über 600 km schnurgerade ! (entlang 20° Grad E)                Oben rechts das "Knie"

Flüsse (ohne Wasser) umkringelt: "Olifants und Nossob"

Orte aus meinen Berichten unterstrichen: z.B. "Mata Mata", "Lendepas"

Die Schreibweise ist teilweise unterschiedlich, da Deutsch, Africaans, Englisch


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(@talle)
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27/11/2017 7:57 am  

Pokweni, 27.11. „Heute blau und Morgen blau....“

Moin,

zu Gestern: Vorhersage für den Tag: in ganz Namibia keine einzige Wolke (Keine ?), gute Thermik, Basishöhe: 12:00 Uhr / 1.000mtr ASL, 13:00 / 1.500 mtr, 14:00 2.000 mtr. / max. 2.500 .

Blauthermik ist zwar nicht so unser Ding, aber nach einem Ruhetag waren wir (zumindest ich) wieder heiß auf Fliegen. 14:00 Uhr mit 2.000 mtr sollte schon gehen, man hat dann genügend Arbeitshöhe, um sicher von Landemöglichkeit zu Landemöglichkeit zu fliegen.

Heute der Plan: min. 400 km zu fliegen und pünktlich um 18:00 Uhr zuhause zu sein.

Start war 13:30, HG mit „ET“ zuerst, Arno und ich mit „FB“ direkt hinterher. Da es Richtung Nordosten besser gehen sollte, habe wir Gobabis als Wendepunkt in den Rechner eingegeben. Am Platz direkt auf ca. 3.200 (2.000 AGL) sind wir Richtung „Veronica“ abgeflogen, einem neuen Flugplatz der 60 km entfernt am „Olifant-River“ liegt. „Veronica“ ist eigentlich eine Jagd-Lodge, wo im 2 ten Jahr auch Segelflug betrieben wird. Momentan sind 10 Segelflugzeuge da, wovon 7 am Boden standen, als wir darüber gekreist haben. Wir sind vorsichtig weiter auf unsere Wende zu und haben ca. 40 km vorher einen Bart erwischt, der uns auf 4.300 ! brachte. Jetzt stieg die Laune und das „Schlachtschiff“ "FB" doch gewaltig. (Frühstück)

In Gogabis angekommen, hat Arno die Stadt gefilmt und ich einen Aufwind auf 5.000 mtr ausgekurbelt. Wären wir jetzt nach Pokweni zurück (180 km) hätten wir theoretisch Endanflughöhe gehabt. Wir sind aber auf Südkurs, um ein wenig FAI Dreieck daraus zu machen. Lief Alles ganz geschmeidig und wir konnten noch ein paarmal knapp 4.000 mtr erreichen. Unser Ziel war jetzt 500 km / 18:00 Uhr landen, hat nicht ganz geklappt (494 km / 437 FAI / 110er Schnitt). HG mit „ET“ 405 km, er hat etwas Zeit verloren, da er ohne Wasser unterwegs war und sich einmal etwas „eingegraben“ hat.

Heute nochmal blau, aber bessere Werte. Morgen die ersten Wolken ! Schauen wir mal !?

PS: Wolke: nördlich Gobabis gab es einen Buschbrand, dessen Rauchfahne man sehr gut sehen konnte. Hier bildetet sich kurzfristig eine Wolke, die wir leider nicht so schnell fotografiert haben. Axel hatte eine Flasche Wein für ein Foto von einem Kumulanten als Preis ausgesetzt ! Mist !!

Grüße von Arno, HG und Chris


lsvweb zugestimmt
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(@talle)
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28/11/2017 5:59 am  

Pokweni, 28.11. „Erstens kommt es anders, und Zweitens, als man denkt.“

Moin,

zu Gestern: blau vorhergesagt mit evt. einzelne Wolken an der Grenze zu Botswana oder dahinter.

Naja, also keine übermäßige Hektik bei uns, wir mußten noch sicherheitshalber etwas tanken, da die Tankanzeige bei „FB“ am Vortag zu wenig Sprit anzeigte. Sprit ist bei der Weite des Landes schon eine tolle Sache.

Ich habe „ET“ mit HG (+ Wasser !) beim Start noch die Fläche gehalten, dann sind Arno und ich als Letzte in Pokweni gestartet. Es ging schnell auf 3.000 mtr, was unserer „Komfortzone“ entspricht, sodass wir uns langsam den üblichen Weg Richtung Osten aufgemacht haben. HG kam nicht so gut weg und hat etwas `rumgebastelt. Das Teamfliegen hatten wir schon am ersten Tag aufgegeben, da die Flugstile doch zu unterschiedlich sind (oder wir es nicht können !?).

Im Funk hörten wir von den „Frühstartern“, dass man schon Wolken sieht und sie erreichbar sind. Wir kamen im Blauen jetzt schon auf 3.800 mtr und sahen kurz hinter dem „Nossop“ die ersten Flusen ! Die Entwicklung war also doch anders !? Hier schon den ersten „Mickey-Mouse“ Flieger (18mtr) überholt, kamen wir unter der ersten Entwicklung an. Der Bart brachte gleich bis zu 5 mtr Steigen und bis 4.800 mtr (man sieht deutlich den Sprung im Barogramm).

Ab hier sind wir den gesamten Tag nur noch unter Wolken geflogen. Unser Ziel, „das Knie“ haben wir naufgegeben, da bei uns die Wolken im Nordosten schlechter aussahen, wobei HG etwas später dort beste Verhältnisse vorgefunden hat. Wir sind ein Stück zurück, um dann unter den Wolken Richtung Süden abzubiegen. Auch hier entwickelte sich die Optik prächtig. Etwas nördlich von Aminius gab es einen riesigen Steppenbrand, schwer einzuschätzen, HG meint 10mal 10 km. Wir sind westlich daran vorbei (Bogen kann man im File sehen) und haben an der letzten Wolke an der Grenze gewendet. Wenn wir jetzt nachhause kommen, hätten wir 700 FAI !).

Der direkte Rückweg nach Pokweni war blau (wollten wir nicht), also Richtung Nordwest nach „Spatzenfeld“ (Kreuzung C 20 und C 22). Es ging unter den Wolken geradeaus und die Basis stieg auf 5.800 mtr (ca. 4.500 AGL). „Spatzenfeld“ gewendet und Richtung Heimat, jetzt waren die 900 OLC Kilometer sicher ! Unter den letzten Wolken beim „Olifant“ nochmal auf 5.700 mtr und jetzt nur noch Gleiten. Über Pokweni hinaus nach Westen verlängert, an der B1 sogar nochmal 1.000 mtr im Blauen erkurbelt, hatten wir die Höhe für 1.000 km OLC zusammen, mußten uns aber sputen und Höhe „verballern“, da Sunset nahte.

FB: 955 OLC km / 790 FAI / 132er Schnitt [9 Platz Namibia / schnellster Schnitt Pokweni]

ET: 815 OLC km / 757 FAI / 122er Schnitt ((HG freundet sich so langsam mit „ET“ an)

Heute soll es gut werden ! Wer weiß, siehe Überschrift !

Grüße von Arno, HG und Chris


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(@talle)
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28/11/2017 7:11 am  

Auch wenn wir in der Wüste/Steppe sind ist es in der Höhe kalt (-5,5°) !


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(@talle)
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28/11/2017 7:14 am  

Schöne Wolkenstraße Richtung Nordwest !


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(@talle)
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29/11/2017 7:04 am  

d

Pokweni, 29.11. „Hammertag.“

Moin,

zu Gestern: was soll ich schreiben ? Es war einfach nur der Hammer !

Die Vorhersage stimmte recht gut: erst blau, um 13:00 Uhr östlich des „Nossop“ schon Wolken, Basis auf 4.500 mtr ansteigend, „Diagonale“ (dazu später) wird sich im Laufe des Tages entwickeln.

Keine Hektik, aber auch wir haben uns für einen frühen Start vorbereitet. Da die Flieger vom Abstellplatz mit einem alten Pickup zum Start gezogen werden, dauert es etwas bis 12 Flieger am Start stehen. Wir waren die Letzten, aber wir sind ja die „Ruhe an sich“, gibt aber Leute, die sich aufregen, wenn sie nicht gleich dran sind (wir haben Urlaub).

Letztlich war es auch kein Problem, da wir aus dem Schatten zusehen konnten, wie sich die „Heißkisten“ im Blauen abmühten (siehe Alexander Müller).

Da wir 800 km FAI angepeilt haben, sollte auch ein Start um 11:30 Uhr reichen. HG mit „ET“ zuerst, Arno und ich „FB“ dahinter. Beim ersten Versuch springt der Motor nicht gleich an, beim zweiten mal drücken kam garnichts. Mist ! Aussteigen Fehler suchen. Es war ein Bolzen am Anlasser `rausgelaufen, an dem das Massekabel befestigt ist. (Er lag im Motorkasten)

So sind wir erst um 12:00 Uhr gestartet und den Anderen hinterher. Wir hatten aber jetzt den Vorteil, dass es sofort richtig gut ging. Es sollte wieder erst zum „Knie“ gehen, dann an der Grenze Richtung Süden bis zum „Lendepass“ und dann zurück entlang der „Diagonalen“ nach Pokweni.

Schenkel 1 und 2 waren liefen gut (125,9 / 149,7). Am Lendepass gedreht war die „Diagonale“ gut ausgeprägt. Bei bestimmten Druckverhältnissen bildet sich eine Konvergenz, die von Südost nach nach Nordost geht. (ca. Lendepass nach Windhoek). Den 3 ten Schenkel haben wir eigentlich nur geradeaus geflogen (250 km / 163er Schnitt). Hammer !! [Frühstück]

In Pokweni angekommen (800 FAI voll / 149er Schnitt), haben wir überlegt, ob wir zurück an der „Diagonalen“ Kilometer machen, oder nach Westen das Dreieck erweitern. Arno und ich sind FAI Flieger, also nach Westen Richtung „Gamsberg“. Erst waren es 900 FAI und plötzlich schienen die 1.000 in Reichweite. Leider fehlte dann der entscheidene Bart und wir sind umgedreht, um die Sicherheitshöhe für den Endanflug nicht zu unterschreiten.

Kurz vor Sunset gelandet, standen 1.028 km auf dem Tacho und letzlich 973 FAI Dreieck !

HG ist morgens direkt nach Südosten und hat bei km 380 ! in Südafrika gedreht, an der „Diagonalen“ zurück und konnte die 1.000 km (797 FAI) vollmachen.

Heute soll es endlich mal in den Westen an die „Abbruchkante“ gehen. Es soll früh losgehen, aber es ist mit Überentwicklungen zu rechnen. HG wechselt heute von Nimbus 4M auf DG 800.

Grüße von Arno, HG und Chris


Ralf zugestimmt
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(@talle)
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29/11/2017 7:37 am  

Wie soll man bei dem Lärm des Varios schlafen (7,2 mtr integriert)


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(@talle)
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29/11/2017 7:39 am  

Der Zähler springt auf 1.000 !


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